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Ihr Berater in Sachen Heizungs-, Sanitär und Klimatechnik
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Wärmepumpen

Es gibt drei relevante Arten von Wärmepumpen für das Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsgewerbe. Diese sind die Luft-Wärmepumpe (Luft/Wasser-Wärmepumpe), die Geothermiewärmepumpe (Sole/Wasser-Wärmepumpe) und die Wasser-Wärmepumpe (Wasser/Wasser-Wärmepumpe). 

Bei einer Luftwärmepumpe beispielsweise, wird der Umgebungsluft im Verdampfer der Wärmepumpe Wärme entzogen. Es ist notwendig, dafür den Verdampfer und einen dazugehörigen Ventilator außen neben dem Gebäude aufzustellen. Damit ist es möglich sogar bei Werten von -15°C der Umgebungsluft noch Wärme zu entziehen. Die eigentliche Wärmepumpe selbst befindet sich meist immer Keller des Gebäudes und beliefert von dort aus das System. Bei sehr niedrigen Temperaturen wird mehr Energie gebraucht und deshalb sind zwei Heizpatronen in der Wärmepumpe integriert, welche die Wärmeerzeugung unterstützen. Da diese Art von Wärmepumpen am einfachsten und kostengünstigsten ist, findet sie auch eine große Zahl von Befürwortern. Dies erkennt man daran, dass man für die Aufstellung einer solchen Anlage keine Genehmigungen einholen muss und die Aufwände dafür sind auch sehr gering, da man nur zwei Öffnungen in der Außenwand für die Verbindung des Verdampfers und der Wärmepumpe braucht. Dazu kommen natürlich noch die Montagekosten und die eventuell anfallenden Wartungskosten.

Zur Unterstützung der Weiterentwicklung dieser Technologie bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Subventionierungen an und die KfW-Förderbank greift einem mit zinsgünstigen Krediten unter die Arme.


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Biomasseanlagen

Ein neuer Trend in der Welt der Biomasse sind derzeit die Holzpelletheizungen. Bei diesen Anlagen werden sogenannte Holzpellets aus einem benötigten Lagerraum in einen Kessel geblasen und zur Wärmegewinnung verbrannt. 

Die Holzpellets werden nun vollautomatisch von einem großen Staubsauger angezogen und in den Brenner geblasen. Eine Kesselregelung sorgt dafür, dass immer genügend Pellets für den Wärmebedarf angesaugt werden. Ein überschüssiger Wärmebedarf kann dabei von einem Pufferspeicher aufgenommen werden und später verbraucht werden. Die anfallenden Aschereste müssen dann einmal monatlich entleert und der Pelletraum von Ruß- und Ascheresten gesäubert werden.

Wenn sich bei den Rohstoffpreisen in nächster Zeit nichts ändern sollte, kann sich solch eine Anlage schon nach einigen Jahren amortisieren. Des Weiteren können auch hier wieder Förderungsmaßnahmen über das BAFA und zinsgünstige Kredite über die KfW-Förderbank beantragt werden.


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Solartechnik

Zum Auffangen der Sonnenstrahlen werden sogenannte Solarkollektoren verwendet, wobei der Solarabsorber dabei der wichtigste Bestandteil ist. Er nimmt das Sonnenlicht auf und gibt es an ein Wärmeträgermedium ab. Man kann bei der Kollektorauswahl zwei hauptsächliche Kollektorarten feststellen. Da wäre zum einen der Flachkollektor, welcher relativ kostengünstig zu erwerben ist. 

Hier kommt es darauf an soviel Wärme wie möglich zu erhalten. Dies geschieht durch eine Glasentspiegelung, um eine Reflexion zu verringern, sowie eine Wärmedämmung an den Seiten und der Rückseite des Rahmens. Ein weitere Kollektorenart ist der Vakuum-Röhrenkollektor. Bei ihm bildet sich in Glasröhren ein Hochvakuum, wodurch die Wärmeverluste auf einen minimalen Wert reduziert werden. In diesen Glasröhren befindet sich ein Blech, worin ein Wärmerohr integriert ist. In diesem Rohr befindet sich idealerweise Methanol, welches bei Sonneneinstrahlung verdampft und dabei Wärme an vorbeiströmendes Wasser abgibt, was dann zur Warmwasserversorgung dient. 

Hier werden bestimmte Förderprogramme, beispielsweise vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angeboten. Des Weiteren kann man auch über die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite bekommen.